Die Ultraschallreinigung nutzt hochfrequente Schallwellen in Flüssigkeiten, um Verschmutzungen zu lösen. Durch Kavitation entstehen Mikroblasen, die an der Oberfläche von Teilen implodieren und Schmutzpartikel ablösen – auch in Bohrungen, Spalten und Gewinden. Häufige Medien sind wasserbasierte Reiniger oder Lösemittel mit geeigneten Additiven. Wichtige Stellgrößen: Frequenz, Leistung, Temperatur, Reinigungszeit, Chemie und Spülen/Trocknen.
Vorteile sind gleichmäßige, materialschonende Reinigung und reproduzierbare Ergebnisse; kritisch sind Passungstoleranzen, empfindliche Beschichtungen und das richtige Badmanagement. Regelmäßige Filtration, Entfettung, Konzentrations- und pH-Kontrolle sichern die Qualität. Die Methode eignet sich für Vor- und Endreinigung, besonders bei feinen Baugruppen, Düsensystemen, Lagern und Präzisionsteilen.
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