Die Rundlaufgenauigkeit beschreibt, wie konzentrisch ein rotierendes Teil zur Bezugsachse läuft – gemessen als Seitenschlag/Rundlaufabweichung. Hohe Genauigkeit bedeutet geringe Vibrationen, weniger Lärm, geringeren Werkzeug- und Lagerverschleiß sowie bessere Oberflächenqualität. Einflussfaktoren sind Geometrie- und Fertigungsfehler, Spannmittel, Wuchtzustand, Verschmutzungen, Lager- oder Wellenspiel und Montagequalität.
Gemessen wird mit Messuhr, Taster oder 3D-Messsystem; Toleranzen regeln Zeichnungen und Normen. In der Praxis sichern saubere Anlageflächen, korrekte Spannkraft, ordentliches Ausrichten und geeignete Lagerung die Werte. Bei Problemen helfen Wuchten, Nacharbeit oder Komponentenwechsel. Gute Rundlaufgenauigkeit ist Basis für präzise Zerspanung, ruhigen Lauf und lange Standzeiten.
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