Schmierstoffmischungen entstehen, wenn unterschiedliche Öle oder Fette zusammenkommen – beabsichtigt (Umstellung) oder unbeabsichtigt (Nachfüllen, Wartung). Risiken: Inkompatibilität von Basisölen (mineralisch, PAO, Ester), Verdickern bei Fetten (z. B. Lithium, Calcium, Polyharnstoff) und Additiven. Die Folgen können sein: Konsistenzänderung, Ölabscheidung, Schaumbildung, Verlust von Korrosionsschutz, Dichtungsquellung oder Ablagerungen.
Die Grundregeln lauten: Mischen vermeiden, Freigaben einholen, bei Wechsel entleeren, spülen, vollständig neu befüllen. Bei Unsicherheit helfen Mischtests und Materialprüfungen. Farbcodes, klare Kennzeichnung und getrennte Werkzeuge verhindern Verwechslungen. Dokumentierte Medienlisten und Schulungen sichern dauerhaft Prozessstabilität, Verfügbarkeit und Qualität.
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